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Erscheinungstermin 06. Mai 2004
100 Seiten volle Packung.
- In Mexiko mit Corinna Schwiegershausen - Free Flight 2004, alle Aussteller, alle Neuigkeiten - Das gab es noch nie: Free Flight Filmkritik - Mike Küng springt aus der Zugspitzbahn - Ein Überblick über Anbieter von Sicherheitstrainings - Fliegen in Südtirol, Seiser Alm - Für Anfänger: Einführung in den Online Contest - Test: Garmin 60C - Jugendheim Sternen - Firmenportrait: Swing - Drachenszene - Umschulung von Gleitschirm auf Drachen - Bericht vom PWC Bassano und Feltre - Portrait Ilse: Fliegen mit 75 Jahren
Und natürlich gibt es da noch einiges mehr, wir wollen ja nicht alles verraten.
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Mexiko: Mit Schmetterlingen gemeinsam Thermikfliegen

Corinna Schwiegershausen schreibt: "Der europäische Winter ist zu lang, um ihn ganz ohne Fliegen durchzuhalten. Aber für Schnee und eisigen Ostwind bin ich zu australien-verweichlicht, also habe ich an einer zweiten "Flugkarriere" gebastelt: Seit April letzten Jahres unterhalte ich als Stewardess die Lufthansa-passagiere hauptsächlich auf Lateinamerikastrecken. Eine gute Ausrede, um mindestens alle zwei Monate zum Gleitschirm- und Drachenfliegen in Mexiko vorbeizuschauen." Mehr im Heft...
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Der Aussteiger

Die Frau an der Kasse ist sehr freundlich, lässt aber nicht mit sich reden: Die drei Touristen müssen entweder warten, oder die Zahnradbahn nehmen. Die nächste Gondel ist reserviert und wie lange ihre Fahrt dauern wird, kann sie nicht genau sagen. In der Halle der Talstation sind kaum Besucher und doch ist viel los. Mike Küng bereitet seinen Schirm für die nächste Aktion vor. Eine, die ihm so schnell keiner nachmachen soll: Er will aus der Kabine der Zugspitzseilbahn springen, kurz hinter dem zweiten Masten. Die Aktion ist wie bei Mike üblich genehmigt und lang geplant. Vier Videokameras sollen die Show festhalten, darunter ein Team vom N-TV-Magazin takeoff und ein Fotograf vom Männermagazin GQ. Für Schlechtflieger MAGAZIN sitzen die Fotografen Felix Wölk im Hubschrauber, Philip Berghoff in der Kabine und Andy Kohn auf deren Dach. Mehr im Heft...
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Portrait: Ilse, fliegen mit 75

... aber als ich die Erde berührte, hat es mir den Kopf nach hinten gerissen und ich lag platt wie eine Flunder auf dem Boden. Zuerst bekam ich keine Luft mehr, Leute liefen heran, Dutzende von Augen über mir, und mein einziger Gedanke war: Wenn dir jetzt jemand den Helm abnimmt, sehen die Leute, wie alt du bist! Wieder mein Komplex. Dann kam Helmut kreidebleich, er hatte doch gerade erst einen anderen Flugschüler aus den Leitungen befreit. Vorsichtig stand ich auf und sortierte meine Knochen. Kurz darauf traf ich Jochen, er ist Neurologe am Klinikum in München. Er fragte mich: "Warst Du das eben?" Ich sagte ja und er meinte: "Osteoporose-Test bestanden!" ... Mehr im Heft...
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Umschulung: Die Schlechtflieger lernen das Drachenfliegen

"Ich stehe auf den Brettern der Drachenrampe und warte darauf, daß der Rückenwind kurz den Atem anhält. Viele hundert Male habe ich schon die paar Schritte in die Luft gemacht, und mir ist nichts Ungewöhnliches dabei. Jetzt aber ist alles anders. Das Vertraute fehlt, beim Blick nach vorn beschleicht mich das Gefühl: Sechs Meter vor mir endet die Welt - gleich hinter diesem letzten Rampenbrett, wo ganz klein und weit entfernt die Landschaft wieder anfängt." Mehr im Heft...
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Sicherheit: Begegnung Segelflugzeug und Gleitschirm Meteo: Volker Schwaniz erklärt die Bracknell-Karten

Ja, die Bodenwetterkarten des britischen Meteorology Office aus Bracknell sind auf den ersten Blick wirklich abschreckend. Sie wollen mit ihrem Linien-Wirrwarr dem geneigten Auge ganz und gar nicht schmeicheln. Aber andererseits ist auch die Vorstellung, nach stundenlanger Fahrerei mit einem äußerst unfrohen Gesichtsausdruck im Regen zu sitzen, nicht sehr schmeichelhaft. So muss man sich, wohl oder übel, doch irgendwann mit diesen Karten einlassen. Also, Augen auf und durch! Und ehrlich gesagt: So schlimm sind sie nicht. Als Beispielkarte wird uns die Prognosekarte (+96h) für die erste Oktoberwoche 2003 dienen.
Der stille Begleiter: Stephan berichtet als Segelflieger von einer beinahe Kollision mit einem Gleitschirm.
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Sicherheitstraining: Alle Anbieter, Termine, Preise und Besonderheiten

Für Testpiloten sind Extremzustände Alltag. Sie können Einklapper, Fullstalls und Vrillen nicht nur kontrollieren, sondern einen Schirm auf ein bestimmtes Verhalten in diesen Situationen trimmen. Dabei wurden die Gleitschirme im Laufe ihrer Geschichte immer sicherer, ihr Verhalten in Extremsituationen überschaubarer. Und dennoch: Beim Gleitschirmfliegen gibt es Flugzustände, in denen richtiges Handeln wichtig, vor allem jedoch falsches Handeln gefährlich wird. Für einen Testpiloten ist das kein Problem, seine Wahrnehmung ist geschärft und seine Reaktionen sind trainiert. Aber auch wir Normalpiloten kommen in Situationen, in denen wir eingreifen müssen � und dazu braucht es Training. Mehr im Heft...
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Free Flight 2004 - Der komplette Überblick:

Nach dem jährlich im Spätsommer stattfindenen Coup Icar� im französischen St. Hillaire dürfte die Free Flight wohl die weltweit zweitgrösste Messe rund um den �vol libre� sein. Auch 2004 strömten wieder viele Besucher nach Garmisch-Partenkirchen, um das Nützliche mit dem Angenehmen zu verbinden. Zwar ließ das föhnige Wetter in diesem Jahr keine Flüge der Messebesucher zu, die Showprofis hielt das aber nicht davon ab, den Zuschauern kunstvolle Unterhaltung am Himmel zu bieten. Aber ob fliegbar oder nicht, ist für das Besuchererlebnis auf der Free Flight ohnehin nicht entscheidend: Zu umfangreich ist das Rahmenprogramm, denn neben der Flugshow waren auch in diesem Jahr wieder die Beiträge zum Film Award und eine Menge hochinteressanter Vorträge auf der Bühne geboten. Und natürlich war der persönliche Kontakt zu den Herstellern, die vor Ort alle Detailfragen zu ihren Produkten beantworten konnten, für die meisten Piloten der Hauptgrund, die Fachmesse zu besuchen. Mehr im Heft...
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Italian Style: Ein Erlebnisbericht vom PWC in Feltre und Bassano

... Also wollen wir den Nachmittag anderweitig nutzen und uns im nächsten Supermarkt mit ein paar Lebensmitteln eindecken. Als wir gerade darauf warten, dass uns eine verkehrsregelnde Polizistin passieren lässt, biegt ein Hüne mit Packsack auf dem Rücken um die Ecke. Peter lässt die Scheibe herunter: "Du bist doch der Alex Hofer," fragt er. "Ja, schon," antwortet der Weltmeister etwas verwundert, "wer seid Ihr denn?" "Mir san die Schlechtflieger," enttarnt uns Peter, "brauchst einen Lift?" Alex muss zum Landeplatz und die hübsche aber offensichtlich überforderte Polizistin ist etwas perplex, als wir in ihrem Chaos eine Kehrtwende machen, obwohl sie uns doch gerade endlich fahren lassen wollte ... Mehr im Heft...
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Fluggebiet: Rund um die Seiser Alm mit X-Alps Teilnehmer Andy Frötscher

Als Sonnenseite der Alpen wird das Urlaubsland Südtirol beworben. Und wenn man sich die täglichen Wetterberichte anschaut, so trifft diese Aussage auch wirklich zu. Südtirol ist eine Sonneninsel, auf der man noch dazu ausgesprochen ruhig und gemütlich Urlaub machen kann. Doch die Region hat nicht nur Sonne zu bieten: Von den mächtigen Felsgebilden der Dolomiten gehen ein Zauber und eine Faszination aus, die jeden Bergfreund gefangen nehmen. Es gleicht einem Traum, an den senkrechten Wänden aufzusoaren. Dabei ist das Fliegen in den Dolomiten nicht den Cracks vorbehalten. Mehr im Heft...
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